Derzeit verschärft sich die globale Erwärmung, während gleichzeitig der Bedarf an Holz steigt. Um den Holzverbrauch und die Abholzung von Bäumen zu reduzieren, hat sich Bambus als bestes umweltfreundliches Material für den Alltag etabliert. Bambus, ein in den letzten Jahren immer beliebter werdendes umweltfreundliches Material, ersetzt zunehmend Holz- und Kunststoffprodukte und trägt so erheblich zur Reduzierung von Kohlendioxid und anderen Schadstoffemissionen bei der Herstellung bei.
Warum entscheiden wir uns für Bambusprodukte?
Laut dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen ist die Deponierung nach wie vor die gängigste Methode zur Entsorgung von Plastikmüll, und nur ein geringer Anteil wird recycelt. Plastik hingegen braucht lange, um sich abzubauen, und verschmutzt Wasser, Boden und, im Falle der Verbrennung, die Atmosphäre.
Bäume als Rohstoff sind zwar biologisch abbaubar, können aber aufgrund ihres langen Wachstumszyklus den Bedarf des heutigen Verbrauchermarktes nicht decken und eignen sich daher nicht gut als Produktionsmaterial. Bäume können Kohlendioxid absorbieren und sind gut für den Boden. Aufgrund ihres langen Wachstumszyklus können wir sie jedoch nicht beliebig fällen.
Bambus hingegen hat einen kurzen Wachstumszyklus, ist leicht abbaubar und sein Material ist robust und umweltfreundlicher als andere Werkstoffe. Eine Studie einer japanischen Universität kommt zu dem Schluss, dass Bambus eine einzigartige Kombination aus Festigkeit und Leichtigkeit aufweist und somit eine hervorragende Alternative zu Kunststoff oder Holz darstellt.
Welche Vorteile bietet Bambus als Material?
1. Einzigartiger Duft und einzigartige Textur
Bambus besitzt von Natur aus einen einzigartigen, frischen Duft und eine besondere Textur, die sich von anderen Pflanzen unterscheidet, wodurch jedes Ihrer Produkte einzigartig wird.
2. Die umweltfreundliche Pflanze
Bambus ist eine umweltfreundliche Pflanze, die wenig Wasser benötigt, viel Kohlendioxid aufnimmt und Sauerstoff produziert. Sie braucht keine chemischen Düngemittel und ist bodenschonender. Im Gegensatz zu Plastik ist Bambus als Naturprodukt sehr leicht abbaubar und recycelbar und verursacht somit keine Umweltverschmutzung.
3. Ein kurzer Wachstumszyklus ist für den Anbau von Nutzpflanzen wirtschaftlicher.
Im Allgemeinen beträgt der Wachstumszyklus von Bambus 3-5 Jahre und ist damit um ein Vielfaches kürzer als der Wachstumszyklus von Bäumen. Dadurch können Rohstoffe effizienter und schneller bereitgestellt und die Produktionskosten gesenkt werden.
Was können wir im Alltag tun?
Viele Gegenstände aus Holz oder Kunststoff lassen sich problemlos durch Bambus ersetzen, beispielsweise Schuhregale und Wäschesäcke. Bambus verleiht zudem Böden und Möbeln in Ihrem Zuhause ein exotisches Flair.
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Veröffentlichungsdatum: 23. Juli 2020


